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Dem Essen im Stillleben ist ein Schwerpunkt in der Ausstellung „Mahlzeit" gewidmet. Die Darstellungen vom Barock bis zur Gegenwart changieren zwischen Feier der Sinneslust und Mahnung an die Vergänglichkeit. Reglose Feld- wie Meeresfrüchte laden zum genüsslichen Verzehr ein und fügen sich zu prunkvollen Arrangements mit Nautilusbechern und Silberkannen. Auf der Jagd erlegte Hasen und Fasane werden als „tote Natur“ (natura morte, nature morte) in herrschaftlichen Gemälden festgehalten. In der zeitgenössischen Kunst verführen opulent-sinnliche Frucht- und Dessert-Stillleben – trotz ihres bereits verdorbenen Zustandes.
Mit Barbara Steininger-Wetzlmair
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Das Dom Museum Wien ist teil der „10 MUSEEN × 17 SDGs“-Initiative von ICOM Österreich. Unsere Schwerpunkte sind SDG #5 – Gleichberechtigung der Geschlechter und SDG #12 – verantwortungsvoller Konsum. Mit dieser Veranstaltung fokussieren wir auf SDG #12. |