Das Dom Museum Wien versteht sich als Plattform für Gegenwartsprojekte im Kontext von Kunst, Kirche und Gesellschaft. Schon während der Umbauphase sorgten Kunstaktionen - zum Teil im öffentlichen Raum – für Diskussionsstoff. Gezielt wurden bei der Neuaufstellung künstlerische Interventionen in die historischen Sammlungen gesetzt.

Für die Ausstellung „Family Matters“ hat Iris Andraschek eine temporäre Arbeit in Gestalt einer Wandzeichnung geschaffen. Feine Grafitlinien verdichten sich zu figuralen Formationen oder formen sich zu Buchstaben und Worten.