Vom Wandel des Begriffs Familie ausgehend widmet sich die Ausstellung „Family Matters“ der Frage, wie sich die unterschiedlichen Familienkonstellationen, ihre Bedingungen und Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft in der Kunst spiegeln. Zwischen den Polen des familiären Alltags und den Illusionen und Vorstellungen von Familie werden die unterschiedlichen Familienmodelle in den Blick gerückt: Von der Ein-Eltern-Familie über Sippenverbände bis zu „gewählten“ Familien zeigt sich durch die Epochen und in unterschiedlichsten Medien – Plastik, Grafik, Malerei, Fotografie und Videokunst – ein vielschichtiges Bild von dem, was Familie sein kann.