Im Mittelalter konnten die Menschen aufgrund der räumlichen Stellung der Figuren zueinander ablesen, welchen Rang man innerhalb der Gesellschaft innehatte. Dieses Schema wurde auch auf religiöse Kunst übertragen und von den Gläubigen verstanden. Woher kommt dieses Schema? Wo wirkt es auf uns heute noch nach? Spannende Beispiele beim Rundgang im Dom Museum Wien laden Sie ein, bewusst auf diese scheinbare Nebensächlichkeit zu achten. Lassen Sie sich überraschen!