Gemeinsam ist vielen Arbeiten der Schau "Zeig mir deine Wunde", dass sie Wunden und Blut positiv fassen, sie sogar zelebrieren. Sie werden so zu Zeichen der Hoffnung, zum Ausdruck von Vitalität oder zur Grundlage radikaler künstlerischer Neuschöpfung. 

Ein Rundgang zu mittelalterlichen Schmerzensmännern, Aktionsrelikten von Hermann Nitsch, Günter Brus und Gina Pane und Beispielen für die ästhetische Verletzung der Bildoberfläche im Werk von Lucio Fontana und Shozo Shimamoto.