Familie kann alles sein: ein Ort der Liebe, der Geborgenheit und der Solidarität. Genauso ein Ort der Gewalt, der Machtausübung und des Missbrauchs. Seit über 2000 Jahren liefern Familien Stoff für Tragödien wie Komödien gleichermaßen, wie ein Blick in die Kunstgeschichte verdeutlicht. Die Ausstellung „Family Matters“ lädt ein darüber nachzudenken, was Familie als Schauplatz der verschiedensten Emotionen sein kann und wie sehr Familienbilder mit wechselnden historischen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen verknüpft sind.