Die Sammlungen im Dom Museum Wien
Dauerausstellung
Kreuzabnahme, um 1330/1340.
Dom Museum Wien
Kreuzabnahme, um 1330/1340.
Dom Museum Wien
Syrische Glasflasche in Pilgerflaschenform (Detail), um 1280. Dom Museum Wien
Leihgabe der Domkirche St. Stephan, Wien
Syrische Glasflasche in Pilgerflaschenform (Detail), um 1280. Dom Museum Wien
Leihgabe der Domkirche St. Stephan, Wien
Erlacher Madonna, um 1320-1330. Dom Museum Wien
Erlacher Madonna, um 1320-1330. Dom Museum Wien
Schreinmadonna,
um 1420-30. Dom Museum Wien
Leihgabe der Pfarre Schwarzau am Steinfeld, Niederösterreich
Schreinmadonna,
um 1420-30. Dom Museum Wien
Leihgabe der Pfarre Schwarzau am Steinfeld, Niederösterreich
Das Porträt Rudolf IV (Detail), um 1360. Dom Museum Wien
Leihgabe der Domkirche St. Stephan, Wien
Das Porträt Rudolf IV (Detail), um 1360. Dom Museum Wien
Leihgabe der Domkirche St. Stephan, Wien
Epitaphbild des Johannes Geus, 1440. Dom Museum Wien
Leihgabe der Domkirche St. Stephan, Wien
Epitaphbild des Johannes Geus, 1440. Dom Museum Wien
Leihgabe der Domkirche St. Stephan, Wien
Prigglitzer Turmmonstranz (Detail), 1515. Dom Museum Wien
Leihgabe der Pfarre Prigglitz am Schneeberg, Niederösterreich
Prigglitzer Turmmonstranz (Detail), 1515. Dom Museum Wien
Leihgabe der Pfarre Prigglitz am Schneeberg, Niederösterreich
Reliquiar des heiligen Leopold (Detail), 1588. Dom Museum Wien
Leihgabe der Pfarre St. Leopold, Wien
Reliquiar des heiligen Leopold (Detail), 1588. Dom Museum Wien
Leihgabe der Pfarre St. Leopold, Wien
Die Sammlungen im Dom Museum Wien
Dauerausstellung
Das Dom Museum Wien beherbergt seit seiner Gründung im Jahr 1933 eine umfangreiche eigene Sammlung und Dauerleihgaben. Die ausgestellten Kunstwerke stammen aus Eigenbesitz, aus dem Stephansdom und aus verschiedenen Pfarren der Erzdiözese Wien. Heiligenfiguren, Altarbilder, liturgische Geräte und Buchmalerei legen Zeugnis davon ab, dass die katholische Kirch  seit 2000 Jahren zu den wichtigsten Förderern europäischer Kunstentwicklungen
zählt.
Der Dialog zwischen Kunst und Kirche setzt sich bis heute fort. Dies verdeutlicht die umfangreiche Sammlung moderner Kunst des Dompredigers und Kunstkenners Otto Mauer in unserem Museum. Seit seiner Neugestaltung stehen die Erweiterung seiner legendären Sammlung und damit die Förderung zeitgenössischer Kunst im Zentrum unserer Aktivitäten.
DOMerstagabend
 
9. November 2017, 18.30
 
Veranstaltung
Barbarakapelle im Stephansdom

Abend im Rahmen der Installation von Sybille Loew „jetzt jetzt jetzt“   Weiterlesen
Kaleidoskop
 
12. November 2017, 15.00 - 16.00 Uhr
 
Rundgang
Dom Museum Wien

Dieser Rundgang führt von der Ausstellung „Bilder der Sprache und Sprache der Bilder“ zu Sybille Loews Installation „jetzt jetzt jetzt“ im Stephansdom.   Weiterlesen
Kunst vor Mittag
 
13. Januar 2018, 10.30 - 12.00 Uhr
 
Rundgang
Dom Museum Wien

Vorbilder, Heilige und Helden sind für viele Kulturen und Religionen von zentraler Bedeutung. Was sie vorleben, gewinnt über ihren Tod hinaus an Strahlkraft ...   Weiterlesen
DOMerstagabend
 
1. Februar 2018
 
Performance
Dom Museum Wien

"Gegen den Strich" - Ausstellungsrundgang mit Performancekünstler Julius Deutschbauer   Weiterlesen
Kunst vor Mittag
 
10. März 2018, 10.30 - 12.00 Uhr
 
Rundgang
Dom Museum Wien

Zeichen und Schrift finden sich in der abendländischen Kunst nicht nur in Malerei und Grafik, sondern auch an Skulpturen oder Objekten. Sie treten mit ...   Weiterlesen
Kunst, Kirche, Gesellschaft
Hrsg. v. Johanna Schwanberg
Essays und Interviews von / mit: Dieter Bogner, Daniela Hammer-Tugendhat, Otto Kapfinger, Michael Viktor Schwarz, Günter Rombold, Friedhelm Mennekes SJ, Gustav Schörghofer SJ, Monika Leisch-Kiesl, Johanna Schwanberg, u.v.a.

Format: 27 x 21 cm
Umfang: 580 Seiten
Zahlr. farb. Abb
Sprache: Deutsch (Englisch)
Verlag: De Gruyter
2017
ISBN: 978-3-11-048249-2
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Das Eröffnungsbuch des neuen Dom Museum Wien beleuchtet die Themenbereiche rund um die vielfältigen Sammlungsbestände, das Verhältnis Kunst und Kirche und die architektonische wie inhaltliche Neugestaltung des Hauses. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, Gespräche mit ExpertInnen und die visuelle Dokumentation der Werke aus unterschiedlichen Epochen der europäischen Geschichte – vom Mittelalter bis zur Gegenwart - runden den umfangreichen Band ab.